er will zum fussball ... nächstes heimspiel ist aber erst in einem monat ![]()

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🦊
Und wieder befreit und wieder gestrandet.
Habt ihr das aber mitbekommen, was die mit dem Meeresbiologen Marc Lehmann gemacht haben? ![]()
Vielleicht sucht er sich die Bänke auch gezielt aus, um zu Sterben. Bin gespannt, was da heute noch alles passiert. Dass die Tierschützer sich jetzt auch noch untereinander bekriegen, spricht nicht für uns als Spezies…
Vielleicht sucht er sich die Bänke auch gezielt aus, um zu Sterben. Bin gespannt, was da heute noch alles passiert. Dass die Tierschützer sich jetzt auch noch untereinander bekriegen, spricht nicht für uns als Spezies…
ist schon spannender als f1 ![]()
Also ich weiß ja nicht. Ich bin grundsätzlich auch ein sehr tierlieber Mensch und absolut dafür, Tiere zu schützen. Aber vielleicht sollte man in so einem Fall auch einfach mal der Natur ihren Lauf lassen. Wer weiß warum sich der Wal auf die Sandbank begeben hat.
Ich finde die ganze Rettungsaktion und das enorme Medieninteresse ehrlich gesagt unverhältnismäßig, vor allem wenn man es mit anderem Tierleid weltweit vergleicht. So wie ich das verstanden habe, löst sich die Haut des Wals, Möwen picken bereits daran herum und es soll sich zudem ein Netz im Maul befinden, das vermutlich das Fressen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Gleichzeitig wird das Tier ständig begleitet und ist dauerhaft von Booten umgeben – der Lärm und Stress dürften erheblich sein. Vielleicht sollte man das arme Tier einfach in Ruhe lassen. Wieso muss der Mensch da wieder so heftig eingreifen und daraus eine "Rettung" draus machen. Vielleicht sollte man da eher mal an eine Rettung der Tiere denken, die über Jahre hinweg in Zoos, Zirkusse oder Aqua Parks gefangen sind. Der Wal hatte sicher ein schönes Leben in freier Wildbahn, denke jedes Tier hat so ein Leben verdient und irgendwann ist es dann halt mal vorbei und man stirbt eines natürlichen Todes oder wird gefressen.
Trotzdem Liebe an alle die da jetzt mit fiebern, ich wollte nur mal meine Gedanken zu dem Thema teilen ![]()
Also ich weiß ja nicht. Ich bin grundsätzlich auch ein sehr tierlieber Mensch und absolut dafür, Tiere zu schützen. Aber vielleicht sollte man in so einem Fall auch einfach mal der Natur ihren Lauf lassen. Wer weiß warum sich der Wal auf die Sandbank begeben hat.
Ich finde die ganze Rettungsaktion und das enorme Medieninteresse ehrlich gesagt unverhältnismäßig, vor allem wenn man es mit anderem Tierleid weltweit vergleicht. So wie ich das verstanden habe, löst sich die Haut des Wals, Möwen picken bereits daran herum und es soll sich zudem ein Netz im Maul befinden, das vermutlich das Fressen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Gleichzeitig wird das Tier ständig begleitet und ist dauerhaft von Booten umgeben – der Lärm und Stress dürften erheblich sein. Vielleicht sollte man das arme Tier einfach in Ruhe lassen. Wieso muss der Mensch da wieder so heftig eingreifen und daraus eine "Rettung" draus machen. Vielleicht sollte man da eher mal an eine Rettung der Tiere denken, die über Jahre hinweg in Zoos, Zirkusse oder Aqua Parks gefangen sind. Der Wal hatte sicher ein schönes Leben in freier Wildbahn, denke jedes Tier hat so ein Leben verdient und irgendwann ist es dann halt mal vorbei und man stirbt eines natürlichen Todes oder wird gefressen.
Trotzdem Liebe an alle die da jetzt mit fiebern, ich wollte nur mal meine Gedanken zu dem Thema teilen
Bei einer Lebenserweartung von 50-80 Jahren für Buckelwale würde ich "eines natürlichen Todes sterben" bei einem geschätzt 10jährigen Jungbullen mal dahingestellt lassen.
Bei Rest kann man sicher durchaus geteilter Meinung sein. Macht man nichts dann heißt es hinterher, warum wurde nicht geholfen? So oder so. Ich persönlich finde Anteilnahme und Hilfe angemessen, und wenn einer mit den Kosten kommt- da fielen mir spontan zig Dinge ein, wo wir im Handumdrehen viel mehr sparen könnten.
lebt die dorie noch? sie konnte ja gut walisch, könnte ev. helfen
Alles anzeigenAlso ich weiß ja nicht. Ich bin grundsätzlich auch ein sehr tierlieber Mensch und absolut dafür, Tiere zu schützen. Aber vielleicht sollte man in so einem Fall auch einfach mal der Natur ihren Lauf lassen. Wer weiß warum sich der Wal auf die Sandbank begeben hat.
Ich finde die ganze Rettungsaktion und das enorme Medieninteresse ehrlich gesagt unverhältnismäßig, vor allem wenn man es mit anderem Tierleid weltweit vergleicht. So wie ich das verstanden habe, löst sich die Haut des Wals, Möwen picken bereits daran herum und es soll sich zudem ein Netz im Maul befinden, das vermutlich das Fressen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Gleichzeitig wird das Tier ständig begleitet und ist dauerhaft von Booten umgeben – der Lärm und Stress dürften erheblich sein. Vielleicht sollte man das arme Tier einfach in Ruhe lassen. Wieso muss der Mensch da wieder so heftig eingreifen und daraus eine "Rettung" draus machen. Vielleicht sollte man da eher mal an eine Rettung der Tiere denken, die über Jahre hinweg in Zoos, Zirkusse oder Aqua Parks gefangen sind. Der Wal hatte sicher ein schönes Leben in freier Wildbahn, denke jedes Tier hat so ein Leben verdient und irgendwann ist es dann halt mal vorbei und man stirbt eines natürlichen Todes oder wird gefressen.
Trotzdem Liebe an alle die da jetzt mit fiebern, ich wollte nur mal meine Gedanken zu dem Thema teilen
Bei einer Lebenserweartung von 50-80 Jahren für Buckelwale würde ich "eines natürlichen Todes sterben" bei einem geschätzt 10jährigen Jungbullen mal dahingestellt lassen.
Bei Rest kann man sicher durchaus geteilter Meinung sein. Macht man nichts dann heißt es hinterher, warum wurde nicht geholfen? So oder so. Ich persönlich finde Anteilnahme und Hilfe angemessen, und wenn einer mit den Kosten kommt- da fielen mir spontan zig Dinge ein, wo wir im Handumdrehen viel mehr sparen könnten.
Ich würde unter „eines natürlichen Todes“ auch solche Fälle einordnen, in denen sich ein Tier aus freien Stücken in ein Gebiet bewegt, in dem es nur schwer überlebensfähig ist.
Das genaue Alter ist meines Wissens ebenfalls noch nicht eindeutig bestätigt. Laut Focus Online ging man zunächst davon aus, dass es sich um einen Jungbullen handelt, bevor später Hinweise darauf aufkamen, dass es sich eher um ein älteres Tier handeln könnte.
Alles anzeigenAlles anzeigenAlso ich weiß ja nicht. Ich bin grundsätzlich auch ein sehr tierlieber Mensch und absolut dafür, Tiere zu schützen. Aber vielleicht sollte man in so einem Fall auch einfach mal der Natur ihren Lauf lassen. Wer weiß warum sich der Wal auf die Sandbank begeben hat.
Ich finde die ganze Rettungsaktion und das enorme Medieninteresse ehrlich gesagt unverhältnismäßig, vor allem wenn man es mit anderem Tierleid weltweit vergleicht. So wie ich das verstanden habe, löst sich die Haut des Wals, Möwen picken bereits daran herum und es soll sich zudem ein Netz im Maul befinden, das vermutlich das Fressen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Gleichzeitig wird das Tier ständig begleitet und ist dauerhaft von Booten umgeben – der Lärm und Stress dürften erheblich sein. Vielleicht sollte man das arme Tier einfach in Ruhe lassen. Wieso muss der Mensch da wieder so heftig eingreifen und daraus eine "Rettung" draus machen. Vielleicht sollte man da eher mal an eine Rettung der Tiere denken, die über Jahre hinweg in Zoos, Zirkusse oder Aqua Parks gefangen sind. Der Wal hatte sicher ein schönes Leben in freier Wildbahn, denke jedes Tier hat so ein Leben verdient und irgendwann ist es dann halt mal vorbei und man stirbt eines natürlichen Todes oder wird gefressen.
Trotzdem Liebe an alle die da jetzt mit fiebern, ich wollte nur mal meine Gedanken zu dem Thema teilen
Bei einer Lebenserweartung von 50-80 Jahren für Buckelwale würde ich "eines natürlichen Todes sterben" bei einem geschätzt 10jährigen Jungbullen mal dahingestellt lassen.
Bei Rest kann man sicher durchaus geteilter Meinung sein. Macht man nichts dann heißt es hinterher, warum wurde nicht geholfen? So oder so. Ich persönlich finde Anteilnahme und Hilfe angemessen, und wenn einer mit den Kosten kommt- da fielen mir spontan zig Dinge ein, wo wir im Handumdrehen viel mehr sparen könnten.
Ich würde unter „eines natürlichen Todes“ auch solche Fälle einordnen, in denen sich ein Tier aus freien Stücken in ein Gebiet bewegt, in dem es nur schwer überlebensfähig ist.
Das genaue Alter ist meines Wissens ebenfalls noch nicht eindeutig bestätigt. Laut Focus Online ging man zunächst davon aus, dass es sich um einen Jungbullen handelt, bevor später Hinweise darauf aufkamen, dass es sich eher um ein älteres Tier handeln könnte.
Also so weit ich weiß ist es in der Wissenschaft absolut umstritten, ob die Orientierungslosigkeit, die bisweilen zum Stranden von Walen führt, tatsächlich natürliche Ursachen hat. Ein Großteil der Meesersbiologen geht hier von Störung der Umgebung durch Wasserverschmutzung, Ölbohrinseln, Geräuschpegel durch Schiffe etc. aus.
Und auch wenn das Alter möglicherweise nicht zweifelsfrei festzustellen sein sollte (ich kenne wie gesagt nur die Bezeichnung als Jungbullen) , bleibt deine Formulierung "hatte sicher schönes Leben in freier Wildbahn" doch letztendlich nur reine Spekulation.
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Ich finde die ganze Rettungsaktion und das enorme Medieninteresse ehrlich gesagt unverhältnismäßig, vor allem wenn man es mit anderem Tierleid weltweit vergleicht. So wie ich das verstanden habe, löst sich die Haut des Wals, Möwen picken bereits daran herum und es soll sich zudem ein Netz im Maul befinden, das vermutlich das Fressen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Gleichzeitig wird das Tier ständig begleitet und ist dauerhaft von Booten umgeben – der Lärm und Stress dürften erheblich sein. Vielleicht sollte man das arme Tier einfach in Ruhe lassen. Wieso muss der Mensch da wieder so heftig eingreifen und daraus eine "Rettung" draus machen. Vielleicht sollte man da eher mal an eine Rettung der Tiere denken, die über Jahre hinweg in Zoos, Zirkusse oder Aqua Parks gefangen sind. Der Wal hatte sicher ein schönes Leben in freier Wildbahn, denke jedes Tier hat so ein Leben verdient und irgendwann ist es dann halt mal vorbei und man stirbt eines natürlichen Todes oder wird gefressen.
Trotzdem Liebe an alle die da jetzt mit fiebern, ich wollte nur mal meine Gedanken zu dem Thema teilen
Bei einer Lebenserweartung von 50-80 Jahren für Buckelwale würde ich "eines natürlichen Todes sterben" bei einem geschätzt 10jährigen Jungbullen mal dahingestellt lassen.
Bei Rest kann man sicher durchaus geteilter Meinung sein. Macht man nichts dann heißt es hinterher, warum wurde nicht geholfen? So oder so. Ich persönlich finde Anteilnahme und Hilfe angemessen, und wenn einer mit den Kosten kommt- da fielen mir spontan zig Dinge ein, wo wir im Handumdrehen viel mehr sparen könnten.
Ich würde unter „eines natürlichen Todes“ auch solche Fälle einordnen, in denen sich ein Tier aus freien Stücken in ein Gebiet bewegt, in dem es nur schwer überlebensfähig ist.
Das genaue Alter ist meines Wissens ebenfalls noch nicht eindeutig bestätigt. Laut Focus Online ging man zunächst davon aus, dass es sich um einen Jungbullen handelt, bevor später Hinweise darauf aufkamen, dass es sich eher um ein älteres Tier handeln könnte.
Also so weit ich weiß ist es in der Wissenschaft absolut umstritten, ob die Orientierungslosigkeit, die bisweilen zum Stranden von Walen führt, tatsächlich natürliche Ursachen hat. Ein Großteil der Meesersbiologen geht hier von Störung der Umgebung durch Wasserverschmutzung, Ölbohrinseln, Geräuschpegel durch Schiffe etc. aus.
Und auch wenn das Alter möglicherweise nicht zweifelsfrei festzustellen sein sollte (ich kenne wie gesagt nur die Bezeichnung als Jungbullen) , bleibt deine Formulierung "hatte sicher schönes Leben in freier Wildbahn" doch letztendlich nur reine Spekulation.
Klar ist es Spekulation. Mir ging es damit eher darum, dass ein frei lebendes Tier grundsätzlich die Chance hatte, ein natürliches Leben zu führen – im Gegensatz zu Tieren, die ihr ganzes Leben in Gefangenschaft verbringen.
Unverständlich warum der Meeresbiologe Lehmann von der ganzen Aktion ausgeschlossen wurde , wer weiß was da vorgefallen ist. Aber gefühlt passiert in Wismar gerade ja überhaupt nix mehr und die neuen Experten beobachten da alles aus der Ferne. Nach jetzigem Stand kaum vorstellbar das der Wal den weiten Weg in den Atlantik zurück schafft
ab in nen großten Tank, aufs Schiff und durch den Nord-Ostsee-Kanal in die Nordsee bringen ![]()
Unverständlich warum der Meeresbiologe Lehmann von der ganzen Aktion ausgeschlossen wurde , wer weiß was da vorgefallen ist. Aber gefühlt passiert in Wismar gerade ja überhaupt nix mehr und die neuen Experten beobachten da alles aus der Ferne. Nach jetzigem Stand kaum vorstellbar das der Wal den weiten Weg in den Atlantik zurück schafft
Wahnsinn wie es eine Organisation wie Greenpeace es schafft diesen vollkommen zu verdrängen. Ein Schelm wer böses in diesem Land dabei denkt.
Er schwimmt… Lets goooooooo!
pro wal
Er schwimmt… Lets goooooooo!
Hauptsache Richtung Norden .
ab in nen großten Tank, aufs Schiff und durch den Nord-Ostsee-Kanal in die Nordsee bringen
Dann kommt er bei mir vorbei - 100 Meter Luftlinie bis zum NOK ![]()
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ab in nen großten Tank, aufs Schiff und durch den Nord-Ostsee-Kanal in die Nordsee bringen
Dann kommt er bei mir vorbei - 100 Meter Luftlinie bis zum NOK
bitte angel einziehen
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