Option 1: Willkür.
Option 2: Gekauft.
Option 3: Inkompetenz, die dich für den Job disqualifiziert.
Sucht euch was aus
Option 4: Die Zuschauer besitzen einfach zu wenig Regelkunde![]()
Option 1: Willkür.
Option 2: Gekauft.
Option 3: Inkompetenz, die dich für den Job disqualifiziert.
Sucht euch was aus
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Alles anzeigenStadionsprecher in Köln leider auf RB Niveau, war nicht zum ersten Mal dass er meinte er müsste eine (VAR) Schirientscheidung kommentieren…
Ihn mit „RB“ auf eine Stufe zu stellen.
Trippel ist, war und bleibt anders.
Dass er da nichts sagen „darf“/sollte..joa.
Trippel ist mit Herzblut dabei und sein Leben lang FC Fan. Er spricht halt das „durchs Mikro“ an, was alle denkenDann lieber ihn mal „so“ wie er ist, statt den Typen in Mainz
Der DFB „ermittelt“ nun gegen ihn offiziell. Statt gegen ihn zu ermitteln, sollte man die Kirche im Dorf lassen und den VAR komplett überarbeiten.Ich spreche ihm weder das Herzblut noch sonst etwas ab sondern finde es einfach eine Unart dass Stadionsprecher hier ins Mikrofon ihre Meinung kundtun, wie gesagt er hat es nicht zum ersten Mal gemacht und da ging es rein um eine Schirientscheidung.
Es ist immer noch etwas anderes wenn ich als Stadionsprecher "AUF GEHTS EFFZEH NOCH x MINUTEN" rufe und stattdessen meine Meinung über Schirientscheidungen übers Mikro rausposaune... macht dann schon einen Unterschied.
Wenn hier jeder Stadionsprecher in Zukunft sich so verhält haben wir bald Zustände wie bei RB, dies wollte ich mit "RB Niveau" ausdrücken. Nicht mehr ,nicht weniger.
Dann haben wir es geklärt.
Sollte jemand seinen Unmut jedoch trotzdem „kund tun“ finde ich persönlich es wie in dem Fall (Köln hin oder her). Unabhängig davon, dass man im Stadion nur ein lautes Geräusch von ihm wahrgenommen hat (zumindest haben wir diese Wörter nicht verstanden).
Egal. Jeder hat ne andere Meinung, dass ist gut so. ![]()
Ich habe die Aktion von Trippel im Stadion zwar auch als etwas drüber empfunden, aber dass es nun dafür ernsthaft Ärger gibt… naja. Emotionen gehören dazu, der Effzeh hätte den Punkt gut brauchen können.
Für mich ist es keine klare Fehlentscheidung beim Foul von Simpson-Pusey auf gelb zu entscheiden. Wenn ich es aber natürlich in der super Slo-Mo anschaue dann wird es immer roter… ob der VAR da aber zwingend einschreiten muss?
Beim zurückgenommenen Elfer für den BVB sieht man, dass der Kölner eine Millisekunde eher dran ist - gegen Bergamo gab es aber natürlich den umgedrehten VAR-Eingriff. Vermutlich weil Blut geflossen ist? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Zum Handspiel von Couto: nur weil das des öfteren gepfiffen wird und es noch hanebüchenere Elfer (auch für den BVB!) gab ist das doch nicht ernsthaft ein Handelfmeter. Er ist in einer natürlichen Bewegung, der Ball verändert die Richtung marginal, der Gegner kommt an den Ball… ich würde mir - wie vermutlich Alle - einfach mehr Einheitlichkeit wünschen. Aber es kann doch nicht die Lösung sein jeden Quatsch an Berührung mit Elfmeter zu „belohnen“.
runter mit denen und gut is. Wer so eine Saison spielt hat den Klassenerhalt nicht verdient
denke wird hier niemand groß vermissen
In der 2. Liga braucht die aber auch niemand ![]()
im Café King hat man auf den BVB gewettet
Auf jeden Fall hat er nicht 1-3 gewettet, wie ich bei Kicktipp. Wie kann man zusätzlich denn den Spieler der aufs leere Tor zuläuft wegen Abseits zurückpfeifen? Passte ins Gesamtbild. Rot nicht direkt gesehen, Elfmeter zurückgenommen, Elfmeter nicht gesehen. Unabhängig vom VAR war der Schiedsrichter selber einfach neben der Spur.
Der Schiedsrichter passte zum Spiel. Not gegen Elend auf fast allen Ebenen.
Genau, ich habe auch 1-3 getippt und kann das demnach auch nicht verstehen. Andere haben nicht mal mit bekommen, dass da noch ein Tor erzielt worden ist, leider nach dem Pfiff 🤷🏻♂️
Die Diskussion über den VAR verlagert das Problem ohnehin nur. Die Schiedsrichter entscheiden leider schlichtweg zu häufig falsch.
Fairer wird es auch nicht, wenn man ihn wieder abschafft, dafür kommen aber eben wieder mehr Emotionen hinzu. Der Zuschauer geht mehr aus sich, die Spieler werden nach jedem Pfiff wieder den Unparteiischen sofort belagern und beeinflussen.
Alles eine Abwägung von Pro & Contra.
Am Ende lag der Schiedsrichter (am Beispiel Köln) auf dem Platz gestern schlichtweg 4(!) mal gravierend daneben - bei Rot, Elfmeter, Elfmeter, Tor. Das Problem bleibt.
Der „Hass“ / die Abneigung produziert sich derzeit aufs System (VAR) und weniger auf den Schiedsrichter als Person direkt. Besser werden die Leistungen wohl auch nicht, wenn man den Druck auf die Unparteiischem wieder erhöht (ohne VAR).
Auch hier gilt, wie so oft im Leben: Der Mensch neigt allgemein dazu gerne zu verdrängen und die Vergangenheit besser zu sehen als sie wirklich war.
Ohne VAR sind leider genauso viele Personen sauer und genervt.
Wird da gestern ohne VAR so viel falsch entschieden kommt auch kein Trainer, Spieler, Fan, Journalist und sagt nach Abpfiff… wenigstens war der Spielfluss schnell. (Interessiert die Benachteiligten dann auch nicht mehr.
In Wembley 1966 hätte jeder Deutsche wohl akzeptiert wenn es 2 Minuten gedauert hätte das „Wembley-Tor“ nochmal zu prüfen. „Zum Glück ging das Spiel schnell weiter“, habe ich in dem Kontext noch nie gehört.
Challenge? Kann man ausprobieren. Ob die Fans jedoch relaxter werden, wenn da in Minute 90+5 im emotionalen Stadion beim letzten Eckball noch „auf Glück“ die Challenge-Fahne geworfen wird? Weiß ich auch nicht. Dann haben wir deswegen die Unterbrechung und irgendetwas wird versucht zu konstruieren und zu finden. Der Schiedsrichter steht in der Nachspielzeit ständig am Bildschirm, dadurch werden aus angezeigten 5 Minuten Nachspielzeit, sofort 8 Minuten Nachspielzeit. Hat auch wenig mit Fußball zu tun.
Fazit: Schafft den VAR gerne wieder ab. Aber dann darf auch keiner mehr jammern, wenn er weg ist.
(Und jammern werden sowieso wohl wieder alle Trainer, Spieler, Fans und Medien.)
Ein ewiger Kreislauf, das ist halt Fußball.
Ich habe die Aktion von Trippel im Stadion zwar auch als etwas drüber empfunden, aber dass es nun dafür ernsthaft Ärger gibt… naja. Emotionen gehören dazu, der Effzeh hätte den Punkt gut brauchen können.
Für mich ist es keine klare Fehlentscheidung beim Foul von Simpson-Pusey auf gelb zu entscheiden. Wenn ich es aber natürlich in der super Slo-Mo anschaue dann wird es immer roter… ob der VAR da aber zwingend einschreiten muss?Beim zurückgenommenen Elfer für den BVB sieht man, dass der Kölner eine Millisekunde eher dran ist - gegen Bergamo gab es aber natürlich den umgedrehten VAR-Eingriff. Vermutlich weil Blut geflossen ist? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Zum Handspiel von Couto: nur weil das des öfteren gepfiffen wird und es noch hanebüchenere Elfer (auch für den BVB!) gab ist das doch nicht ernsthaft ein Handelfmeter. Er ist in einer natürlichen Bewegung, der Ball verändert die Richtung marginal, der Gegner kommt an den Ball… ich würde mir - wie vermutlich Alle - einfach mehr Einheitlichkeit wünschen. Aber es kann doch nicht die Lösung sein jeden Quatsch an Berührung mit Elfmeter zu „belohnen“.
Aber jede VAR Diskussion, ist unsinnig. Speziell gestern in Köln.
Spielst du Fußball gegen eine schlechte und nicht wollende Dortmunder Mannschaft, dann brauchst du am Ende nicht zu „Jammern“.
Es wird niemals eine gleiche Ansicht/Beurteilung von Situationen geben, dafür gibt es die bekannten „Brillen“.
Hecking übernimmt in Wolfsburg!
…hoffentlich ohne Erfolg ![]()
Hecking übernimmt in Wolfsburg!
…hoffentlich ohne Erfolg
Naja, so erfolgreich wie in Bochum wär ja schon mal was ![]()
Option 1: Willkür.
Option 2: Gekauft.
Option 3: Inkompetenz, die dich für den Job disqualifiziert.
Sucht euch was aus
Option 4: Die Zuschauer besitzen einfach zu wenig Regelkunde
Oh! Das klingt interessant. Kannst du das erläutern?
Option 1: Willkür.
Option 2: Gekauft.
Option 3: Inkompetenz, die dich für den Job disqualifiziert.
Sucht euch was aus
Option 4: Die Zuschauer besitzen einfach zu wenig Regelkunde
Reden wir über das Handspiel?
Ja, darauf haben sich zumindest meine 3 Optionen bezogen.
Thomas Doll im Doppelpass - ich hätte Ihn nicht erkannt ![]()
Gesund sieht er leider nicht aus irgendwie
Ich probiere mal das Handspiel in der Nachspielzeit regeltechnisch einzuordnen:
Das ein Handspiel vorliegt ist unstrittig, die Frage die sich stellt ist ob es es sich um ein strafbares Handspiel handelt. Dabei muss man sich die ganze Bewegung anschauen und den kompletten Ablauf anschauen. Der Spieler selbst ist in einer seitlichen Rückwärtsbewegung, der Arm ist dabei sehr früh draußen, sprich der Arm ist schon da bevor der Ball in der Nähe kommt. Damit macht der Arm keine aktive Bewegung zum Ball(was für nicht strafbar spricht). Auch ist eine Spannung im Arm nicht wirklich zu erkennen.
Daher ist das Handspiel für mich, ganz nüchtern betrachtet, nicht strafbar. In diesem Zusammenhang sei auch nochmal auf das umstrittene Handspiel/Feldverweis und Strafstoß beim Spiel Kaiserslautern-Elversberg hingewiesen. Hier gab es eine ähnlich komplexe Situation zu bewerten. Die wenigsten habe es verstanden warum die Entscheidung so getroffen wurde(und richtig war) und es gab auch hier die üblichen Vorwürfe mit Betrug usw.
Ich bin schon auf die regeltechnische Einordnung durch die obersten Regelhüter gespannt, diese wird mit Sicherheit im Laufe des heutigen Tage oder spätestens morgen kommen.
Ende Februar ist zum Thema Handspiel auch eine Studie erschienen, demnach liegen die Schiedsrichter inkl. VAR bei der Beurteilung bei 84% richtig, Spieler liegen bei 67,5% und Trainer bei lediglich 63,8%. Die Zuschauer würde ich auf maximal 40% tippen, diese waren logischerweise nicht Teil der Studie.
Link zur Studie: https://www.dfb.de/news/wissensch…piel-erschienen
Alles anzeigenOption 1: Willkür.
Option 2: Gekauft.
Option 3: Inkompetenz, die dich für den Job disqualifiziert.
Sucht euch was aus
Option 4: Die Zuschauer besitzen einfach zu wenig Regelkunde
Oh! Das klingt interessant. Kannst du das erläutern?
Was hast du denn daran genau nicht verstanden?
Ich bin, wie jeder andere auch, häufiger mal mit Entscheidungen des Schiedsrichters nicht einverstanden, gerade wenn es um Entscheidungen gegen die eigene Mannschaft geht. Aber dem Schiedsrichter deswegen Bestechlichkeit oder Inkompetenz vorzuwerfen geht meiner Meinung nach dann doch etwas zu weit.
Und unabhängig davon würde ich mir selber auch nicht anmaßen jede Regel bis ins kleinste Detail zu kennen.
Daher nochmal danke für die Erläuterung Dachlatt1405
Ende Februar ist zum Thema Handspiel auch eine Studie erschienen, demnach liegen die Schiedsrichter inkl. VAR bei der Beurteilung bei 84% richtig, Spieler liegen bei 67,5% und Trainer bei lediglich 63,8%.
Wenn ich als Kampfrichter auf der Matte stehe, mache ich bei strittigen Entscheidung die Erfahrung, dass genau 50% der Trainer bei der Beurteilung richtig liegen.
Komischer Weise kannst du genau daran erkennen, zu welchem Athleten er gehört ![]()
Ich probiere mal das Handspiel in der Nachspielzeit regeltechnisch einzuordnen:
Das ein Handspiel vorliegt ist unstrittig, die Frage die sich stellt ist ob es es sich um ein strafbares Handspiel handelt. Dabei muss man sich die ganze Bewegung anschauen und den kompletten Ablauf anschauen. Der Spieler selbst ist in einer seitlichen Rückwärtsbewegung, der Arm ist dabei sehr früh draußen, sprich der Arm ist schon da bevor der Ball in der Nähe kommt. Damit macht der Arm keine aktive Bewegung zum Ball(was für nicht strafbar spricht). Auch ist eine Spannung im Arm nicht wirklich zu erkennen.
Daher ist das Handspiel für mich, ganz nüchtern betrachtet, nicht strafbar. In diesem Zusammenhang sei auch nochmal auf das umstrittene Handspiel/Feldverweis und Strafstoß beim Spiel Kaiserslautern-Elversberg hingewiesen. Hier gab es eine ähnlich komplexe Situation zu bewerten. Die wenigsten habe es verstanden warum die Entscheidung so getroffen wurde(und richtig war) und es gab auch hier die üblichen Vorwürfe mit Betrug usw.
Ich bin schon auf die regeltechnische Einordnung durch die obersten Regelhüter gespannt, diese wird mit Sicherheit im Laufe des heutigen Tage oder spätestens morgen kommen.Ende Februar ist zum Thema Handspiel auch eine Studie erschienen, demnach liegen die Schiedsrichter inkl. VAR bei der Beurteilung bei 84% richtig, Spieler liegen bei 67,5% und Trainer bei lediglich 63,8%. Die Zuschauer würde ich auf maximal 40% tippen, diese waren logischerweise nicht Teil der Studie.
Link zur Studie: https://www.dfb.de/news/wissensch…piel-erschienen
Sag doch gleich, die Fans sind zu blöd ![]()
Ich probiere mal das Handspiel in der Nachspielzeit regeltechnisch einzuordnen:
Das ein Handspiel vorliegt ist unstrittig, die Frage die sich stellt ist ob es es sich um ein strafbares Handspiel handelt. Dabei muss man sich die ganze Bewegung anschauen und den kompletten Ablauf anschauen. Der Spieler selbst ist in einer seitlichen Rückwärtsbewegung, der Arm ist dabei sehr früh draußen, sprich der Arm ist schon da bevor der Ball in der Nähe kommt. Damit macht der Arm keine aktive Bewegung zum Ball(was für nicht strafbar spricht). Auch ist eine Spannung im Arm nicht wirklich zu erkennen.
Daher ist das Handspiel für mich, ganz nüchtern betrachtet, nicht strafbar. In diesem Zusammenhang sei auch nochmal auf das umstrittene Handspiel/Feldverweis und Strafstoß beim Spiel Kaiserslautern-Elversberg hingewiesen. Hier gab es eine ähnlich komplexe Situation zu bewerten. Die wenigsten habe es verstanden warum die Entscheidung so getroffen wurde(und richtig war) und es gab auch hier die üblichen Vorwürfe mit Betrug usw.
Ich bin schon auf die regeltechnische Einordnung durch die obersten Regelhüter gespannt, diese wird mit Sicherheit im Laufe des heutigen Tage oder spätestens morgen kommen.Ende Februar ist zum Thema Handspiel auch eine Studie erschienen, demnach liegen die Schiedsrichter inkl. VAR bei der Beurteilung bei 84% richtig, Spieler liegen bei 67,5% und Trainer bei lediglich 63,8%. Die Zuschauer würde ich auf maximal 40% tippen, diese waren logischerweise nicht Teil der Studie.
Link zur Studie: https://www.dfb.de/news/wissensch…piel-erschienenSag doch gleich, die Fans sind zu blöd
Ich würde eher sagen zu emotional und gleichzeitig zu faul sich umfassender mit den Regeln zu beschäftigen....
Geht mir übrigens genauso. Am Freitag im Stadion habe ich auch noch gesagt, dass war niemals ein Elfmeter und schon gar keine rote Karte. So absolut würde ich das mit etwas Abstand aber jetzt auch nicht mehr sagen....
Die Regeln bei Hand sind einfach viel zu kompliziert
Die Regeln bei Hand sind einfach viel zu kompliziert
Ich glaube da gibt es keine zwei Meinungen ![]()
Ich probiere mal das Handspiel in der Nachspielzeit regeltechnisch einzuordnen:
Das ein Handspiel vorliegt ist unstrittig, die Frage die sich stellt ist ob es es sich um ein strafbares Handspiel handelt. Dabei muss man sich die ganze Bewegung anschauen und den kompletten Ablauf anschauen. Der Spieler selbst ist in einer seitlichen Rückwärtsbewegung, der Arm ist dabei sehr früh draußen, sprich der Arm ist schon da bevor der Ball in der Nähe kommt. Damit macht der Arm keine aktive Bewegung zum Ball(was für nicht strafbar spricht). Auch ist eine Spannung im Arm nicht wirklich zu erkennen.
Daher ist das Handspiel für mich, ganz nüchtern betrachtet, nicht strafbar. In diesem Zusammenhang sei auch nochmal auf das umstrittene Handspiel/Feldverweis und Strafstoß beim Spiel Kaiserslautern-Elversberg hingewiesen. Hier gab es eine ähnlich komplexe Situation zu bewerten. Die wenigsten habe es verstanden warum die Entscheidung so getroffen wurde(und richtig war) und es gab auch hier die üblichen Vorwürfe mit Betrug usw.
Ich bin schon auf die regeltechnische Einordnung durch die obersten Regelhüter gespannt, diese wird mit Sicherheit im Laufe des heutigen Tage oder spätestens morgen kommen.Ende Februar ist zum Thema Handspiel auch eine Studie erschienen, demnach liegen die Schiedsrichter inkl. VAR bei der Beurteilung bei 84% richtig, Spieler liegen bei 67,5% und Trainer bei lediglich 63,8%. Die Zuschauer würde ich auf maximal 40% tippen, diese waren logischerweise nicht Teil der Studie.
Link zur Studie: https://www.dfb.de/news/wissensch…piel-erschienen
Wenns ne einheitliche Linie gäbe, wäre ich evtl. noch bei dir, die kann ich aber nicht erkennen.
Als einfacher Zuschauer und mittlerweile Ex- Schiedsrichter bin ich aber wahrscheinlich nur zu blöd.
Ich weiss: auf Schiri-Lehrabenden bekommt man eingetrichtert, wie toll doch dieser VAR ist und wieviel Fehlentscheidungen dadurch verhindert wurden, aber das ist halt auch ne sehr einseitige Ansichtssache.
Solange es für den "doofen" Fan nicht nachvollziehbar ist wann der VAR eingreift und wann nicht, isses Scheiße, so wie es seit Jahren läuft.
Ohne Beurteilung meinerseits: was spricht dagegen, den Schrii gestern das noch mal selbst anschauen zu lassen? Wie immer die Entscheidung dann ausgegangen wäre? Handspiel und die Regel dazu versteht eh keiner mehr, auch (logischerweise) viele Schiedsrichter nicht. Ist aber müßig darüber zu diskutieren: wird dann wieder was neues eingeführt und wird noch undurchschaubarer.
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