Während eines Studiums wird ja auch viel gefeiert, da kann man das Depot gut gebrauchen ![]()
Aktien - Thread
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"Merk es dir, ergrauter Vater,
sag es auch dem Mütterlein,
soll der späte Lebensabend
frei von Nahrungssorgen sein,
gib du die erworbenen Güter
nicht zu früh den Kindern ab,
sonst wirst du zu ihren Sklaven
und sie wünschen dich ins Grab.
Wer besitzt, den wird man achten.
Kinderdank ist Seltenheit.
Brot zu betteln heißt verschmachten,
Brot zu geben Seligkeit."Wird mal wieder Zeit…

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Nem 18jährigen mehr als 20€ in die Hand zu drücken ist sowieso Wahnsinn.
Wer sagt denn, dass man ein schönes Sparplan-Depot dem Nachwuchs übergeben muss. Wir haben sowas auch, aber bei uns wird da später (hoffentlich…) das Studium von finanziert

Wir würden das genauso kommunizieren. Wenn der aber abdriftet und das auf seinen namen läuft dann kannst du damit planen was du willst. Es ist dann seins und er muss niemanden fragen.
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Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll.
Ist überhaupt ein aktives Handeln der Eltern, also verkaufen und dann mit dem Erlös wieder kaufen, möglich, wenn das Depot dem Kind gehört? Wenn ich da jeden Monat Geld hinschicke, dann ist es ja zweckgebunden (für Kauf von ETF XY). Aber ab dann kann ich da doch nicht mehr nach Lust und Laune als Eltern handeln (Stichwort "Mündelgeld")

Meine kleine ist gerade 18 geworden und bis dahin konnte ich alle Funktionen genau wie bei meinem eigenen Konto nutzen.
Meist wurde es mir auch nur als mein Unterkonto angezeigt
(Trade Republic, Sparkasse und ComDirect)
Das sind aber zwei paar Stiefel. Was rechtlich geboten oder technisch möglich ist. Du kannst auch bei rot über die Ampel fahren, obwohl es verboten ist.
Irgendwie verstehe ich deine Aussage gerade nicht.
Eltern dürfen das Geld der Kinder verwalten,
also entsprechend zum Wohle des Kindes anlegen.
Man darf es nicht für eigene Zwecke nutzen.
Soweit das rechtliche wenn ich mich nicht irre.
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Die Eltern haben bis zur Volljährigkeit (bei gemeinsamem Sorgerecht) gemeinsame Verfügungsgewalt über das Vermögen und können es (offiziell nur gemeinschaftlich) behandeln wie sie möchten. Dass Eltern was zum Unwohle des Kindes tun, ist halt eher selten, zumindest wenn es um Sparpläne für die Zukunft geht
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Dass die Eltern es behandeln können wie sie wollen ist sicher falsch. Aber mal was verkaufen um es neu anzulegen, dagegen spricht wohl nichts
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Dass die Eltern es behandeln können wie sie wollen ist sicher falsch. Aber mal was verkaufen um es neu anzulegen, dagegen spricht wohl nichts
Ich finde nur "im Interesse des Kindes",
das lässt viel Platz für Interpretation.
Allerdings ist das Thema für mich auch nicht mehr relevant,
die Kinder sind volljährig und haben Ihre Depots übernommen.
Daher klinke ich mich jetzt hier aus

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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?
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Die Eltern haben bis zur Volljährigkeit (bei gemeinsamem Sorgerecht) gemeinsame Verfügungsgewalt über das Vermögen und können es (offiziell nur gemeinschaftlich) behandeln wie sie möchten. Dass Eltern was zum Unwohle des Kindes tun, ist halt eher selten, zumindest wenn es um Sparpläne für die Zukunft geht
Im oben beschriebenen Fall ging es ja darum das Geld vor dem 18. Geburtstag auf die Eltern zu überschreiben, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät etc...
Ich denke das könnte schon Probleme geben. Aber ich denke das würde nur soweit kommen wenn das Kind nach dem 18. Geburtstag dagegen vorgeht...
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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?
Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken
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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?
Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken
Das ist aber doch eine sehr theoretische Diskussion.
Wenn Eltern das Geld des eigenen Kindes verzocken kann das Kind natürlich gerne versuchen die Eltern zu verklagen. Womöglich sind die Eltern dann sogar schadenersatzpflichtig. Wenn es aber um das von den Eltern in einen Sparplan gepackte Geld ist, was sie 14 Jahre später verzockt haben um mit BVB Aktien reich zu werden, sind die Erfolgsaussichten sicher anders als das von den Großeltern eingerichtete Vermögen für den Sohnemann eigenständig zu versaufen oder in geschlossenen Schiffsfonds zu versenken. Aber da können die Juristen des Forums sicher besser helfen...
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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?
Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken
Und wer legt fest ob die Eltern das mutwillig gemacht haben? Risikoanlagen hin oder her, wenn das nciht grad abgehoben und versoffen wurde, ... Aber auch so ist die Familie dann ganz schön kaputt, egal ob Sie das Geld versaufen oder das Kind seine Eltern verklagt, weil die nicht fürs Kind gespart haben. Das ist heute immer noch eher ein kleiner Teil, die einen Sparplan für Ihre Kinder besparen.
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Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können
Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?
Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken
Und wer legt fest ob die Eltern das mutwillig gemacht haben? Risikoanlagen hin oder her, wenn das nciht grad abgehoben und versoffen wurde, ... Aber auch so ist die Familie dann ganz schön kaputt, egal ob Sie das Geld versaufen oder das Kind seine Eltern verklagt, weil die nicht fürs Kind gespart haben. Das ist heute immer noch eher ein kleiner Teil, die einen Sparplan für Ihre Kinder besparen.
Naja, ich sprach von hochrisikoanlagen. Der verlust muss ja nicht mutwillig sein, die geldanlage wird aber wohl vorsätzlich erfolgt sein und im vollen bewusstsein, dass es zum totalverlust kommen kann und zum wohle des kindes ist es sicher nicht, wenn man das ganz geld verzockt.
Aber um die frage zu beantworten das legt natürlich dann das gericht fest und wie es so ist, wirds dann ne einzelfallentscheidung für diesen speziellen Fall sein. Kann beim nächsten bei ähnlichem Fall achon ne ganz andere Entscheidung sein oder bei gleichem Fall aber anderen Richter
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Eine Aussage von Donnie und der DAX springt um 1100 Punkte... Dachte eigentlich wir rauschen noch auf < 20.000. Da hätte ich dann nach gekauft.
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Saß auch in den Startlöchern
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Keine Sorge, Trumpiboys Amtszeit ist noch lang genug als dass es noch ein paar mal rauf- oder runterrauscht. Das Geldsackdepot in seinem Keller hat Platz für unendlich viel...

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Keine Sorge, Trumpiboys Amtszeit ist noch lang genug als dass es noch ein paar mal rauf- oder runterrauscht. Das Geldsackdepot in seinem Keller hat Platz für unendlich viel...

Bald braucht er einen Geldspeicher wie Onkel Dagobert.
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Saß auch in den Startlöchern
Ich hab heute Vormittag zum Glück endlich mal nachgekauft, nachdem ich mir dachte, dass sei mal wieder ein guter Moment für einen TACO-Trade: krasse Drohung, eindeutige Deadline, und hohe Wahrscheinlichkeit, dass er doch wieder einknickt.
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Bin da nicht so im Trade-Modus drin. Hoffe und gehe auch davon aus, dass sich mit den Sparplänen alles nivelliert und ich nicht auf einzelne Tage / News reagieren muss. Die Lage macht es einem da halt nicht leicht, aber per se bin ich mit time in the market immer am besten gefahren
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