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Aktien - Thread

  • frankfurterjunge
  • 16. Februar 2007 um 09:12
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    DennisHopper
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    • 18. März 2026 um 13:26
    • #3.881
    Zitat von zdribac

    Meine (!) Meinung dazu:

    1. Wenn man monatlich spart, kann man zwischendurch ruhig mal einzelne Raten in ein anderes Produkt stecken. Wäre dann ja nur jeweils ein Zwölftel der jährlichen Sparrate. Auf lange Sicht (18 Jahre) sollte das kein Problem sein. ist eine nette Beimischung für das Depot und macht dann auch mehr Spass.
    2. Von den steuerlichen Auswirkungen abgesehen, die kann ich nicht beurteilen: Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll. In 18 Jahren kann viel passieren. Damit meine ich nicht einmal ein Abrutschen auf die schiefe Bahn. Aber mit 18 Jahren haben manche Kinder durchaus noch Flausen im Kopf. Wenn das Kind aber Eigentümer des Depots ist, hat es mit dem 18. Geburtstag uneingeschränkten Zugriff darauf. Aus meinem weiteren Umfeld und von der Bank kenne ich ein paar unschöne Geschichten, bei denen angespartes Geld sich in Luft auflöste. Es wurde für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Der Rest wurde sinnlos verprasst.
    Wenn das Depot auf euch Eltern lautet, behaltet ihr die Kontrolle darüber.

    Meine (!) Meinung dazu:

    Dann ist in der Erziehung etwas falsch gelaufen.

    Man kann nicht einem Mensch - egal ob 14, 18 oder 40 - einen Betrag X geben und erwarten, dass direkt alles "richtig" gemacht wird. Richtig ist dabei natürlich immer die eigene subjektive Meinung.

    Wenn man für ein Kind anspart, sollte man die Finanzbildung und Übung nicht vernachlässigen. Dazu gehört dann auch, dass ein Kind z.B. mit 15 oder 16 mitbestimmen kann, ob ein Teilbetrag für den 1. Führerschein und Roller verwendet wird. Oder ein teureres Rad oder ein Auslandsjahr oder .... Im Optimalfall macht man natürlich auch die Anlageentscheidung ab einem gewissen Zeitpunkt gemeinsam.

    Letztlich hängt das ganz natürlich auch immer vom Betrag ab. Wenn man Bauchschmerzen hat, dass die Kinder plötzlich 250T€ zur Verfügung haben, dann kann man die Sparrate geringer wählen oder in Zukunft aussetzen. Wenn man aber bereits jetzt Schnappatmung bekommt, einem Erwachsenen in 10+Jahren 1-2T€ zu übergeben, dann liegt das möglicherweise eher an der eigenen Person.

    #alphabetscorers: 22/23, 23/24, 24/25

    Euro24: TUR-GEO, SVK-UKR, ENG-SVK

    NL25 (Final Four): DEU-POR, ESP-FRA, POR-ESP

    WEuro25: #1, #26-31

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    • 18. März 2026 um 13:42
    • #3.882
    Zitat von Duet01
    Zitat von Christian
    Zitat von zdribac

    Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll.

    Ist überhaupt ein aktives Handeln der Eltern, also verkaufen und dann mit dem Erlös wieder kaufen, möglich, wenn das Depot dem Kind gehört? Wenn ich da jeden Monat Geld hinschicke, dann ist es ja zweckgebunden (für Kauf von ETF XY). Aber ab dann kann ich da doch nicht mehr nach Lust und Laune als Eltern handeln (Stichwort "Mündelgeld") :gruebel:

    Meine kleine ist gerade 18 geworden und bis dahin konnte ich alle Funktionen genau wie bei meinem eigenen Konto nutzen.

    Meist wurde es mir auch nur als mein Unterkonto angezeigt

    (Trade Republic, Sparkasse und ComDirect)

    Das sind aber zwei paar Stiefel. Was rechtlich geboten oder technisch möglich ist. Du kannst auch bei rot über die Ampel fahren, obwohl es verboten ist.

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    DennisHopper
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    • 18. März 2026 um 14:19
    • #3.883
    Zitat von Christian
    Zitat von zdribac

    Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll.

    Ist überhaupt ein aktives Handeln der Eltern, also verkaufen und dann mit dem Erlös wieder kaufen, möglich, wenn das Depot dem Kind gehört? Wenn ich da jeden Monat Geld hinschicke, dann ist es ja zweckgebunden (für Kauf von ETF XY). Aber ab dann kann ich da doch nicht mehr nach Lust und Laune als Eltern handeln (Stichwort "Mündelgeld") :gruebel:

    Wieso soll das nicht möglich sein? Bereits der Kauf eines ETF ist eine aktive Entscheidung für Aktien(fonds) und für einen Markt/Index.

    Ich sehe auch nicht, warum das zweckgebunden sein sollte. Es ist erstmal eine Schenkung an ein Kind und danach eben Teil des Kindsvermögens. Es wäre sogar fahrlässig, wenn man Kindsvermögen "einfach laufen lässt" und sich nicht darum kümmert. Dazu gehört halt auch, dass man z.B. regelmäßig prüft, ob ein ETF noch passt oder die Zusammensetzung vom Depot insgesamt nicht schief steht.

    Persönlich sehe ich auch keinen Grund, warum man da bis zum 18 Geburtstag nicht dran kommen soll. Es wäre ja weltfremd, wenn nicht z.B. Teile davon für den Führerschein oder ähnliches verwendet werden.

    #alphabetscorers: 22/23, 23/24, 24/25

    Euro24: TUR-GEO, SVK-UKR, ENG-SVK

    NL25 (Final Four): DEU-POR, ESP-FRA, POR-ESP

    WEuro25: #1, #26-31

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    Cody Rhodes
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    • 18. März 2026 um 14:20
    • #3.884

    Gerade ein Buch wie "Rich Dad Poor Dad" sollte jungen Erwachsenen die Augen öffnen was finanzielle Bildung angeht.

    And on the sixth day, God created Manchester...and Oasis

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  • zdribac
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    • 18. März 2026 um 18:18
    • #3.885
    Zitat von DennisHopper
    Zitat von zdribac

    Meine (!) Meinung dazu:

    1. Wenn man monatlich spart, kann man zwischendurch ruhig mal einzelne Raten in ein anderes Produkt stecken. Wäre dann ja nur jeweils ein Zwölftel der jährlichen Sparrate. Auf lange Sicht (18 Jahre) sollte das kein Problem sein. ist eine nette Beimischung für das Depot und macht dann auch mehr Spass.
    2. Von den steuerlichen Auswirkungen abgesehen, die kann ich nicht beurteilen: Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll. In 18 Jahren kann viel passieren. Damit meine ich nicht einmal ein Abrutschen auf die schiefe Bahn. Aber mit 18 Jahren haben manche Kinder durchaus noch Flausen im Kopf. Wenn das Kind aber Eigentümer des Depots ist, hat es mit dem 18. Geburtstag uneingeschränkten Zugriff darauf. Aus meinem weiteren Umfeld und von der Bank kenne ich ein paar unschöne Geschichten, bei denen angespartes Geld sich in Luft auflöste. Es wurde für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Der Rest wurde sinnlos verprasst.
    Wenn das Depot auf euch Eltern lautet, behaltet ihr die Kontrolle darüber.

    Meine (!) Meinung dazu:

    Dann ist in der Erziehung etwas falsch gelaufen.

    Man kann nicht einem Mensch - egal ob 14, 18 oder 40 - einen Betrag X geben und erwarten, dass direkt alles "richtig" gemacht wird. Richtig ist dabei natürlich immer die eigene subjektive Meinung.

    Wenn man für ein Kind anspart, sollte man die Finanzbildung und Übung nicht vernachlässigen. Dazu gehört dann auch, dass ein Kind z.B. mit 15 oder 16 mitbestimmen kann, ob ein Teilbetrag für den 1. Führerschein und Roller verwendet wird. Oder ein teureres Rad oder ein Auslandsjahr oder .... Im Optimalfall macht man natürlich auch die Anlageentscheidung ab einem gewissen Zeitpunkt gemeinsam.

    Letztlich hängt das ganz natürlich auch immer vom Betrag ab. Wenn man Bauchschmerzen hat, dass die Kinder plötzlich 250T€ zur Verfügung haben, dann kann man die Sparrate geringer wählen oder in Zukunft aussetzen. Wenn man aber bereits jetzt Schnappatmung bekommt, einem Erwachsenen in 10+Jahren 1-2T€ zu übergeben, dann liegt das möglicherweise eher an der eigenen Person.

    Alles anzeigen

    Grundsätzlich richtig bzw. korrekt. Was eine sinnvolle Verwendung des Geldes ist, definiert sowieso jeder anders. Egal, ob Kind oder Erwachsener. Und im Normalfall wird das Geld wahrscheinlich sinnvoll ausgegeben. Für den Führerschein, das Auto, die eigene Wohnung, eine Reise etc. Ich kann mal echte Gegenbeispiele nennen, wo es dann anders läuft:

    - Sparkonto läuft auf den Namen des Kindes. Kind bekommt als Volljähriger bei der Bank mit, dass da noch ein Sparkonto auf seinen Namen läuft. Ein tiefer fünfstelliger Betrag ist drauf (DM oder EUR, weiss ich nicht mehr). Das Kind hatte gerade die Lehre abgebrochen. Löst das Sparkonto auf, chillt erst einmal und verprasst das Geld.
    - Zum 18. Geburtstag wurde dem Kind ein tiefer vierstelliger Betrag geschenkt. Am Samstag geht es mit Freunden in den Club. Er zahlt den ganzen Abend. Am nächsten Morgen ist das Geld weg.
    - Und den Klassiker mit dem vorschnell gekauften, übermotorisierten und kurz darauf zu Schrott gefahrenen Auto habe ich natürlich auch.
    - Sohn kauft von dem Geld eine Dauerkarte bei Bayern (okay, das ist erfunden). :mrgreen:

    Nochmal: Das muss nicht passieren und ist wahrscheinlich eher die Ausnahme, als die Regel. Aber in den 18 Jahren bis zur Volljährigkeit können so viele Dinge geschehen, die wir auch gar nicht kontrollieren können. Pubertät, Drogen, Alkohol, falsche Freunde, Naivität etc. Da kann man noch so sehr den Umgang mit Geld üben. Manche Entwicklungen stehen ausserhalb unserer Beeinflussung.

    Ich wollte nur darauf hinweisen, die Entscheidung trifft sowieso jeder individuell. Und im Fall der Fälle kann man bis zum 18. Lebensjahr den Inhaber immer noch umschreiben.

    Kroatien Auswärtstouren: :bier:
    2025 Prag / 2024 Glasgow / 2023 Riga / 2019 Bratislava / 2019 Budapest / 2018 London / 2018 Moskau / 2018 Kaliningrad / 2015 Oslo / 2014 Mailand / 2012 Poznan / 2011 Malta / 2010 Riga / 2009 London / 2006 Stuttgart / 2006 Berlin / 2002 Brüssel

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  • Gazelle
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    • 18. März 2026 um 18:36
    • #3.886

    Nem 18jährigen mehr als 20€ in die Hand zu drücken ist sowieso Wahnsinn.

    Wer sagt denn, dass man ein schönes Sparplan-Depot dem Nachwuchs übergeben muss. Wir haben sowas auch, aber bei uns wird da später (hoffentlich…) das Studium von finanziert :winke:

    Morgen ist nicht heute!


    WM 2026: #89, #91

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    Christian
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    • 18. März 2026 um 19:12
    • #3.887

    Während eines Studiums wird ja auch viel gefeiert, da kann man das Depot gut gebrauchen :idee:

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  • effzeh
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    • 18. März 2026 um 19:35
    • #3.888
    Zitat von effzeh

    "Merk es dir, ergrauter Vater,
    sag es auch dem Mütterlein,
    soll der späte Lebensabend
    frei von Nahrungssorgen sein,
    gib du die erworbenen Güter
    nicht zu früh den Kindern ab,
    sonst wirst du zu ihren Sklaven
    und sie wünschen dich ins Grab.
    Wer besitzt, den wird man achten.
    Kinderdank ist Seltenheit.
    Brot zu betteln heißt verschmachten,
    Brot zu geben Seligkeit."

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    Wird mal wieder Zeit… :kaffeetrinker:

    The only cure is kindness.

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    • 18. März 2026 um 20:49
    • #3.889
    Zitat von Gazelle

    Nem 18jährigen mehr als 20€ in die Hand zu drücken ist sowieso Wahnsinn.

    Wer sagt denn, dass man ein schönes Sparplan-Depot dem Nachwuchs übergeben muss. Wir haben sowas auch, aber bei uns wird da später (hoffentlich…) das Studium von finanziert :winke:

    Wir würden das genauso kommunizieren. Wenn der aber abdriftet und das auf seinen namen läuft dann kannst du damit planen was du willst. Es ist dann seins und er muss niemanden fragen.

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    • 19. März 2026 um 09:45
    • #3.890
    Zitat von W0ll3
    Zitat von Duet01
    Zitat von Christian
    Zitat von zdribac

    Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll.

    Ist überhaupt ein aktives Handeln der Eltern, also verkaufen und dann mit dem Erlös wieder kaufen, möglich, wenn das Depot dem Kind gehört? Wenn ich da jeden Monat Geld hinschicke, dann ist es ja zweckgebunden (für Kauf von ETF XY). Aber ab dann kann ich da doch nicht mehr nach Lust und Laune als Eltern handeln (Stichwort "Mündelgeld") :gruebel:

    Meine kleine ist gerade 18 geworden und bis dahin konnte ich alle Funktionen genau wie bei meinem eigenen Konto nutzen.

    Meist wurde es mir auch nur als mein Unterkonto angezeigt

    (Trade Republic, Sparkasse und ComDirect)

    Das sind aber zwei paar Stiefel. Was rechtlich geboten oder technisch möglich ist. Du kannst auch bei rot über die Ampel fahren, obwohl es verboten ist.

    Alles anzeigen

    Irgendwie verstehe ich deine Aussage gerade nicht.

    Eltern dürfen das Geld der Kinder verwalten,

    also entsprechend zum Wohle des Kindes anlegen.

    Man darf es nicht für eigene Zwecke nutzen.

    Soweit das rechtliche wenn ich mich nicht irre.

    Mitglied Tooor 2013

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    Mitglied Sport Club Verl 1984

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    Calli1983
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    • 19. März 2026 um 10:42
    • #3.891

    Die Eltern haben bis zur Volljährigkeit (bei gemeinsamem Sorgerecht) gemeinsame Verfügungsgewalt über das Vermögen und können es (offiziell nur gemeinschaftlich) behandeln wie sie möchten. Dass Eltern was zum Unwohle des Kindes tun, ist halt eher selten, zumindest wenn es um Sparpläne für die Zukunft geht

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    hda
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    • 19. März 2026 um 10:52
    • #3.892

    Dass die Eltern es behandeln können wie sie wollen ist sicher falsch. Aber mal was verkaufen um es neu anzulegen, dagegen spricht wohl nichts

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    • 19. März 2026 um 11:04
    • #3.893
    Zitat von hda

    Dass die Eltern es behandeln können wie sie wollen ist sicher falsch. Aber mal was verkaufen um es neu anzulegen, dagegen spricht wohl nichts

    Ich finde nur "im Interesse des Kindes",

    das lässt viel Platz für Interpretation.

    Allerdings ist das Thema für mich auch nicht mehr relevant,

    die Kinder sind volljährig und haben Ihre Depots übernommen.

    Daher klinke ich mich jetzt hier aus ;)

    Mitglied Tooor 2013

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    • 19. März 2026 um 11:08
    • #3.894

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

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    • 19. März 2026 um 11:19
    • #3.895
    Zitat von hda

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

    Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?

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    • 19. März 2026 um 11:27
    • #3.896
    Zitat von Calli1983

    Die Eltern haben bis zur Volljährigkeit (bei gemeinsamem Sorgerecht) gemeinsame Verfügungsgewalt über das Vermögen und können es (offiziell nur gemeinschaftlich) behandeln wie sie möchten. Dass Eltern was zum Unwohle des Kindes tun, ist halt eher selten, zumindest wenn es um Sparpläne für die Zukunft geht

    Im oben beschriebenen Fall ging es ja darum das Geld vor dem 18. Geburtstag auf die Eltern zu überschreiben, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät etc...

    Ich denke das könnte schon Probleme geben. Aber ich denke das würde nur soweit kommen wenn das Kind nach dem 18. Geburtstag dagegen vorgeht...

    ich schreibe das, weil ich ein ABSOLUT reines Gewissen habe

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    • 19. März 2026 um 12:29
    • #3.897
    Zitat von Zottel
    Zitat von hda

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

    Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?

    Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken

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    • 19. März 2026 um 12:52
    • #3.898
    Zitat von hda
    Zitat von Zottel
    Zitat von hda

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

    Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?

    Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken

    Das ist aber doch eine sehr theoretische Diskussion.

    Wenn Eltern das Geld des eigenen Kindes verzocken kann das Kind natürlich gerne versuchen die Eltern zu verklagen. Womöglich sind die Eltern dann sogar schadenersatzpflichtig. Wenn es aber um das von den Eltern in einen Sparplan gepackte Geld ist, was sie 14 Jahre später verzockt haben um mit BVB Aktien reich zu werden, sind die Erfolgsaussichten sicher anders als das von den Großeltern eingerichtete Vermögen für den Sohnemann eigenständig zu versaufen oder in geschlossenen Schiffsfonds zu versenken. Aber da können die Juristen des Forums sicher besser helfen...

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  • Zottel
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    • 19. März 2026 um 13:10
    • #3.899
    Zitat von hda
    Zitat von Zottel
    Zitat von hda

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

    Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?

    Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken

    Und wer legt fest ob die Eltern das mutwillig gemacht haben? Risikoanlagen hin oder her, wenn das nciht grad abgehoben und versoffen wurde, ... Aber auch so ist die Familie dann ganz schön kaputt, egal ob Sie das Geld versaufen oder das Kind seine Eltern verklagt, weil die nicht fürs Kind gespart haben. Das ist heute immer noch eher ein kleiner Teil, die einen Sparplan für Ihre Kinder besparen.

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    hda
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    • 19. März 2026 um 13:16
    • #3.900
    Zitat von Zottel
    Zitat von hda
    Zitat von Zottel
    Zitat von hda

    Richtig. Aber wenn du das geld verzockst in hochrisikoanlagen, ist das halt nicht im interesse des kindes. Wirst dich dann auch nicht rausreden können, mit hätte ja auch gut gehen können

    Wer geht dem nach? Finanzamt, das Kind selber oder wer genau?

    Das kind selber wenn es erwachsen ist ja. Ansonsten das andere elternteil aber vermutlich darf das auch jeder anzeigen der es mitkriegt und dann wird das familiengericht gucken

    Und wer legt fest ob die Eltern das mutwillig gemacht haben? Risikoanlagen hin oder her, wenn das nciht grad abgehoben und versoffen wurde, ... Aber auch so ist die Familie dann ganz schön kaputt, egal ob Sie das Geld versaufen oder das Kind seine Eltern verklagt, weil die nicht fürs Kind gespart haben. Das ist heute immer noch eher ein kleiner Teil, die einen Sparplan für Ihre Kinder besparen.

    Naja, ich sprach von hochrisikoanlagen. Der verlust muss ja nicht mutwillig sein, die geldanlage wird aber wohl vorsätzlich erfolgt sein und im vollen bewusstsein, dass es zum totalverlust kommen kann und zum wohle des kindes ist es sicher nicht, wenn man das ganz geld verzockt.


    Aber um die frage zu beantworten das legt natürlich dann das gericht fest und wie es so ist, wirds dann ne einzelfallentscheidung für diesen speziellen Fall sein. Kann beim nächsten bei ähnlichem Fall achon ne ganz andere Entscheidung sein oder bei gleichem Fall aber anderen Richter

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